Über mich

Mein Weg in die Selbständigkeit und Unabhängigkeit mit einem Home Business

Es war im Mai 1989, als ich mein erstes Home Business startete. Ich kann kaum glauben, dass das schon so lange her sein soll. Wenn Sie mir damals bei meinem College-Abschluss erzählt hätten, dass ich später mal im Network Marketing Karriere machen würde, dann hätte ich Sie angesehen, als wenn Sie ein Alien mit zwei Köpfen wären. Obwohl, zuerst hätte ich wahrscheinlich erstaunt gefragt „was zum Himmel ist das denn?“. Und nach Ihrer Erklärung hätte ich Sie dann angeschaut, als wenn Sie ein Alien mit zwei Köpfen wären!

Der Gedanke, dass ich ein Unternehmer sein könnte mit einem Geschäft, in dem sich alles um das Kommunizieren und den Beziehungsaufbau mit Menschen dreht, war für mich nicht vorstellbar. Der schüchterne Typ mit dem geringen Selbstwertgefühl und null Disziplin, der bisher immer alles abgebrochen hatte, was er angefangen hatte, für den sollte das möglich sein? Der, der immer die Löcher in seinen Chuck Taylor Schuhen mit Isolierband flickte? Ja, das war wirklich eine groteske Idee, dass jemand sich so wandeln können sollte.

Und wenn Sie mir dann weiter prophezeit hätten, dass ich nicht nur eine Karriere im Network Marketing machen, sondern auch ein Lehrer und Leader sein würde, der auf Veranstaltungen vor mehreren Tausend Menschen spricht, dann hätte ich es absolut nicht glauben können. - Ich, der Typ, der so viel Angst hatte, vor anderen Menschen zu sprechen, dass er den Dekan des Instituts für Wirtschaft anbettelte, extra Englischstunden belegen zu können, nur um nicht den Kurs in Public Speaking belegen zu müssen? Der, der sich nicht traute, überhaupt jemanden anzusprechen und lieber machte, was alle taten, um nicht aufzufallen? In diesem Moment hätte ich wahrscheinlich gar nicht mehr auf Ihre beiden Köpfe geschaut, sondern hätte mich vor Lachen am Boden gekugelt.

Doch es ist wirklich erstaunlich, welche Wendungen das Leben nehmen kann.

Wie kam ich nun zu diesem Punkt, an dem ich heute stehe? Ich erzähle Ihnen die Kurzversion. Nach dem College jobbte ich weiter als Barkeeper, weil ich es zuvor schon nebenbei getan hatte und weil es mir Spaß machte. Ich hatte sowieso keine großen Ambitionen zu dieser Zeit. Nach einigen Jahren war es dann an der Zeit, doch mal einen „richtigen Beruf“ auszuüben, das zumindest meinte meine Mutter. So fing ich im Bereich Immobilien bei einer Bank an.

Dank Schicksalsschlägen zur eigentlichen Berufung

Innerhalb von 4 Jahren wurde ich zweimal entlassen, aufgrund wirtschaftlicher Probleme, die meine Stelle einfach ausradierten. Das erste Mal war ziemlich schmerzhaft, aber da ich damals Single war, konnte ich schnell wieder anderweitig Fuß fassen. Das zweite Mal war eine wirkliche Katastrophe für mich. Es war Januar 1989, ich war verheiratet und "wir" waren schwanger (Ja, als Mann war ich irgendwie auch mit schwanger ,-) ). Ich gab alles im Beruf, um für meine wachsende Familie eine Zukunft aufzubauen und plötzlich machte es Bumm! – An jenem schicksalhaften Morgen rief mich mein Boss in sein Büro, um mir mitzuteilen, dass es aus sei mit unserem Anleihengeschäft. Es war eine schreckliche Botschaft und es fühlte sich an wie ein heftiger Schlag in die Magengrube. Niemals werde ich dieses furchtbare Gefühl von Angst und Schock vergessen. UND ich könnte nicht dankbarer sein, dass es passiert ist.

Es ist übrigens etwas, das ziemlich häufig passiert – Ein unfreiwilliges Ende von etwas, das uns als furchtbarer Schlag trifft, uns aber tatsächlich zu etwas führt, dass sich als wunderbare Fügung herausstellt.

Das Bankgeschäft hätte mich sonst wahrscheinlich für immer behalten. Nicht etwa weil ich diese Arbeit so toll fand, sondern weil mein geringes Selbstwertgefühl sich einfach nichts Besseres hätte vorstellen können. Aber zum Glück hatte ich diese Möglichkeit gar nicht, und so machte ich mich auf die Suche nach einer Möglichkeit wirklich FREI sein zu können und niemandem mehr zu erlauben, mir alles wegzunehmen.

5 Monate später fand ich mich in einem Network Marketing Meeting wieder, und mein Leben änderte sich komplett. Ich kaufte mein Starter Paket und meinen Anfangsbestand an Hautpflege Produkten und ich war bereit, damit reich zu werden, und zwar schnell. Dann musste ich meinen ersten Anruf machen. Mann, das war hart. Leute auf die Produkte oder die Geschäftsmöglichkeit anzusprechen war ein riesiger Schritt hinaus aus meiner Komfortzone, es war sogar ein Sprung in ein anderes Universum. Meine Familie nannte mich einen Träumer und einen Dummkopf. Meine Freunde hatten auch so ihren Spass und nannten mich „Mary Kay Boy“ und „Avon Typ“. Aber noch mehr als die Anerkennung meiner Freunde und meiner Familie wollte ich meine Freiheit, und so blieb ich dabei.

Um einen neuen Weg zu gehen musste ich meine Komfortzone verlassen

Ich strampelte mich ab, machte viele Fehler, und ging Mitte der 90er Jahre sogar einmal Pleite. Doch schließlich hatte ich den Dreh raus, wie ich auf einfache Art und Weise diese Arbeit machen konnte, entwickelte mich selbst und meine Führungsqualitäten ständig weiter, und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

Das Network Marketing Business hat mir schließlich ein Leben ermöglicht, das ich mir in meiner Jugend niemals hätte träumen lassen. Ich bin schon mehrmals um die Welt gereist, laufe die meiste Zeit barfuss herum und habe mehr Zeit mit meinen Kindern verbracht als die meisten Eltern in drei Leben verbringen würden. Das bedeutet nicht, dass immer alles ganz leicht war. Alles Wertvolle bringt Herausforderungen mit sich! Aber es war wirklich ein Segen für mich. Neben dem wirklich coolen Lebensstil, den ich mir dadurch leisten konnte, half es mir dabei, viele Dinge über mich selbst herauszufinden. Zum Beispiel meine Leidenschaft fürs Lehren und als Coach und Mentor tätig zu sein. Ich liebe es einfach, Menschen zu helfen.

Mein Selbstverständnis und wie ich Dir helfen kann

Ich liebe es, Menschen beizubringen, wie sie in diesem wundervollen und wachsenden Industriezweig erfolgreich werden können. Ich könnte das den ganzen Tag lang tun, und es fühlte sich kein bisschen wie Arbeit an. Denn allein die Idee, dass irgendeiner von Euch, oder jemand, den ich coache, oder der meine Kurse besucht, auch nur einen Funken von dem, was ich lehre, mitnimmt und es schafft, damit sein Leben zu verändern und das seiner Familie, seiner Freunde, derer Familien und so weiter und so fort, ist so erfüllend, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Ich könnte mir keinen besseren Weg vorstellen, um mich richtig gut zu fühlen, als den, anderen etwas zu mitzugeben, das ihnen dient. Es gibt einen Bibelspruch, der besagt, „wer andere tränkt, wird selbst erquickt“ (Spruch 11,25).

Meine Verpflichtung, die ich Euch gegenüber eingehe, ist für Euch da zu sein. Ich möchte dem Wachstum der Heimarbeits-Industrie dienen und Menschen wie Dir und mir dabei helfen sich einen außergewöhnlichen und wunderbaren Lebensstil zu ermöglichen. Was ich lehre, sind ganz einfache, praktische Dinge mit der Botschaft, die Menschen mit Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Respekt zu behandeln und die umgeben sind von Werten wie Beziehungen, Gemeinschaft und Familie. Es gibt niemanden, dem ich nicht helfen kann, erfolgreich zu werden. Und ich tue es, indem ich den Menschen helfe, ihre ureigenen Talente und Fähigkeiten zu benutzen. Mein Augenmerk richtet sich immer darauf, Euch dabei zu helfen der oder die Beste zu werden, die Ihr sein könnt, denn ich weiß ganz genau, dass das mehr als genug ist, um alles zu erreichen, was Ihr erreichen möchtet.

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt

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Viel Erfolg und Freude

Todd Burrier